Seltene Erden: Riesen-Fund in Schweden


Seltene Erden sind für etliche High-Tech-Herstellungsprozesse und werden in Elektrofahrzeugen, Windturbinen, tragbarer Elektronik sowie Mikrofonen und Lautsprechern verwendet. 

Dies ist eine gute Nachricht, nicht nur für die Region und die schwedische Bevölkerung, sondern auch für Europa und das Klima.

Quelle und mehr: https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/schweden-seltene-erden-100.html#xtor=CS5-281




 

Grünen-Chefin Lang für weitere Panzerlieferungen

Grünen-Chefin Lang für weitere Panzerlieferungen

Auch Grünen-Chefin Ricarda Lang will weitere Panzerlieferungen an die Ukraine in Absprache mit den westlichen Partnern erörtern. Die Bundesregierung müsse sich daran orientieren, was die Ukraine zur Abwehr Russlands brauche, sagt Co-Parteichefin Ricarda Lang in Berlin.

Deswegen sei die geplante Lieferung von 40 Marder-Schützenpanzern richtig. Dies zei-ge, Deutschland stehe weiter an der Seite der Ukraine. Nun müsse zusammen mit den westlichen Partnern geschaut werden, was die Ukraine noch brauche. Das gelte auch für Leopard-2-Panzer.

Aus: https://liveblog.zdf.de/aktuelles-zum-ukraine-konflikt/108191/#xtor=CS5-281

Der Boom der erneuerbaren Energien

Am 17. Juli liegt Hoch »Jürgen« über Deutschland, mit bis zu 15 Sonnenstunden täglich und


Temperaturen von bis zu 32 Grad. Gegen 13 Uhr ist es so weit: In Deutschland werden erstmals mehr als 40 Gigawatt Solarstrom ins Netz eingespeist. Das erinnert an einen anderen Rekord, den die Bundesnetzagentur im Februar nach dem Durchzug des Sturmtiefs Ylenia verzeichnete: 47 Gigawatt eingespeister Windstrom. Die beiden Zahlen reihen sich ein in ein größeres Bild. Ein »Rekordwachstum bei Wind und Solar« werden Experten der Londoner Denkfabrik Ember später in diesem Jahr den meisten europäischen Staaten bescheinigen: Mittlerweile stamme etwa ein Viertel der Elektrizität in der EU aus diesen beiden erneuerbaren Quellen. In 19 von 27 EU-Staaten sind neue Einspeise-Rekorde erreicht worden. (Aus Die Zeit 01/23)


Der Boom der erneuerbaren Energien

Am 17. Juli liegt Hoch »Jürgen« über Deutschland, mit bis zu 15 Sonnenstunden täglich und Temperaturen von bis zu 32 Grad. Gegen 13 Uhr ist es so weit: In Deutschland werden erstmals mehr als 40 Gigawatt Solarstrom ins Netz eingespeist. Das erinnert an einen anderen Rekord, den die Bundesnetzagentur im Februar nach dem Durchzug des Sturmtiefs Ylenia verzeichnete: 47 Gigawatt eingespeister Windstrom. Die beiden Zahlen reihen sich ein in ein größeres Bild. Ein »Rekordwachstum bei Wind und Solar« werden Experten der Londoner Denkfabrik Ember später in diesem Jahr den meisten europäischen Staaten bescheinigen: Mittlerweile stamme etwa ein Viertel der Elektrizität in der EU aus diesen beiden erneuerbaren Quellen. In 19 von 27 EU-Staaten seien neue Einspeise-Rekorde erreicht worden.


Der Boom der erneuerbaren Energien

Am 17. Juli liegt Hoch »Jürgen« über Deutschland, mit bis zu 15 Sonnenstunden täglich und Temperaturen von bis zu 32 Grad. Gegen 13 Uhr ist es so weit: In Deutschland werden erstmals mehr als 40 Gigawatt Solarstrom ins Netz eingespeist. Das erinnert an einen anderen Rekord, den die Bundesnetzagentur im Februar nach dem Durchzug des Sturmtiefs Ylenia verzeichnete: 47 Gigawatt eingespeister Windstrom. Die beiden Zahlen reihen sich ein in ein größeres Bild. Ein »Rekordwachstum bei Wind und Solar« werden Experten der Londoner Denkfabrik Ember später in diesem Jahr den meisten europäischen Staaten bescheinigen: Mittlerweile stamme etwa ein Viertel der Elektrizität in der EU aus diesen beiden erneuerbaren Quellen. In 19 von 27 EU-Staaten seien neue Einspeise-Rekorde erreicht worden.


Der Boom der erneuerbaren Energien

Am 17. Juli liegt Hoch »Jürgen« über Deutschland, mit bis zu 15 Sonnenstunden täglich und Temperaturen von bis zu 32 Grad. Gegen 13 Uhr ist es so weit: In Deutschland werden erstmals mehr als 40 Gigawatt Solarstrom ins Netz eingespeist. Das erinnert an einen anderen Rekord, den die Bundesnetzagentur im Februar nach dem Durchzug des Sturmtiefs Ylenia verzeichnete: 47 Gigawatt eingespeister Windstrom. Die beiden Zahlen reihen sich ein in ein größeres Bild. Ein »Rekordwachstum bei Wind und Solar« werden Experten der Londoner Denkfabrik Ember später in diesem Jahr den meisten europäischen Staaten bescheinigen: Mittlerweile stamme etwa ein Viertel der Elektrizität in der EU aus diesen beiden erneuerbaren Quellen. In 19 von 27 EU-Staaten seien neue Einspeise-Rekorde erreicht worden.



Der Boom der erneuerbaren Energien

Am 17. Juli liegt Hoch »Jürgen« über Deutschland, mit bis zu 15 Sonnenstunden täglich und Temperaturen von bis zu 32 Grad. Gegen 13 Uhr ist es so weit: In Deutschland werden erstmals mehr als 40 Gigawatt Solarstrom ins Netz eingespeist. Das erinnert an einen anderen Rekord, den die Bundesnetzagentur im Februar nach dem Durchzug des Sturmtiefs Ylenia verzeichnete: 47 Gigawatt eingespeister Windstrom. Die beiden Zahlen reihen sich ein in ein größeres Bild. Ein »Rekordwachstum bei Wind und Solar« werden Experten der Londoner Denkfabrik Ember später in diesem Jahr den meisten europäischen Staaten bescheinigen: Mittlerweile stamme etwa ein Viertel der Elektrizität in der EU aus diesen beiden erneuerbaren Quellen. In 19 von 27 EU-Staaten seien neue Einspeise-Rekorde erreicht worden.

Ideen zum Stromsparen.

 

Weihnachtsbeleuchtung nachts per SMS einschalten?

Ein kleiner Ort an der dänischen Grenze will nicht auf Weihnachtsbeleuchtung verzichten, aber möglichst Energie sparen. In Osterby im Kreis Schleswig-Flensburg kann nun jeder die Straßenbeleuchtung per Smartphone wieder einschalten. Eine SMS an eine bestimmte Handynummer - die wir hier für alle Spaßvögel lieber mal weglassen - mit dem Stichwort "Licht" genügt, dann geht die Beleuchtung zwischen 22.30 Uhr und 5.00 Uhr für 10 bis 15 Minuten wieder an, wie Bürgermeister Thomas Jessen sagt. Seit etwa sechs Wochen ist das System nun in Betrieb, so Jessen. Die Idee zum SMS-Licht hatte übrigens der zuständige Elektriker im Ort. Mit den Preisen vor der Energiekrise als Berechnungsgrundlage könne Osterby rund 800 Euro Stromkosten im Jahr sparen.

Grünspecht Dezember 2022 ist erschienen

Der aktuelle Grünspecht ist erschienen und wird zur Zeit ausgetragen. Online finden Sie ihn hier



Aus dem Editorial:

Die Grünen und der Krieg

Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen fordern 

alle Parteien in Deutschland heraus. Die Zwänge 

der Energieversorgung und der militärischen Un-

terstützung der Kämpfer in der Ukraine sind vor 

allem für die Grünen eine besondere Herausforde-

rung. Standen die Grünen doch für Abrüstung, für 

eine wertebasierte Außenpolitik, für ein Ende der 

Kohle- und Gaskraftwerke und einen nachhaltigen, 

massiven Ausbau der erneuerbaren Energien.





Herstellung von grünen E-Fuels


Das Forschungsprojekt NAMOSYN entwickelt effiziente Verfahren zur Herstellung von grünen E-Fuels: Eine wichtige gemeinsame Eigenschaft, der in NAMOSYN untersuchten Kraftstoffe ist, dass sie auf Basis von grünem Methanol hergestellt werden. Sie nutzen somit eine global gehandelte Basischemikalie, für die bereits eine gut ausgebaute Infrastruktur existiert. Das bei ihrer Verbrennung emittierte CO2 wurde zuvor aus der Luft oder aus Punktquellen entnommen, so dass der Kohlenstoffzyklus trotz des lokal emittierten Kohlendioxids geschlossen ist.


Mehr dazu: DECHEMA | 40/2022 NAMOSYN-Broschüre und hier: 2022_NAMOSYN_Abschlussbroschüre-p-20009033.pdf (dechema.de)

BUND Energiespartipps



Wer im Haushalt wenig Energie verbraucht, schont das Klima, fördert die Energiewende – und spart bares Geld. In den meisten Haushalten besteht dabei noch viel Potenzial, Energie einzusparen. Doch wie geht das? Frag den BN:

https://www.bund-naturschutz.de/oekologisch-leben/frag-den-bn

Volksentscheid „Berlin 2030 klimaneutral“

Nach den vielen ernüchternden klimapolitischen Entwicklungen auf deutscher und internationaler Ebene gab es am Dienstag einen echten Erfolg: dem zivilgesellschaftlichen Bündnis „Berlin 2030 klimaneutral“ ist es gelungen, 261.968 Unterschriften für den Volksentscheid zu sammeln – genug also, sodass im Februar demokratisch abgestimmt wird, ob Berlin auf den Pfad zu Klimaneutralität bis 2030 gesetzt wird!

 

Mehr im im Tagesspiegel und vor allem im  Newsletter von Hans-Josef Fell (Präsident der Energy Watch Group)